XCAT Kiteboating – Multi-Sport-Katamaran kitesegeln


XCAT | Kitesegeln mit unserem Multi-Sport-Katamaran
XCAT | Kitesegeln mit unserem Multi-Sport-Katamaran

 

Unser >> XCAT Multi-Sport-Katamaran hat für sich eine neue Segel-Dimension am Himmel entdeckt: Das >> Kitesurfen.

Denn wir teilen die Sehnsucht nach Wind und Wellen mit unseren Freunden vom Kitesurfen. Eine spannende Verbindung vom Wasser zum Himmel, die unseren XCAT bei den >> Multivan Kite Masters in St. Peter Ording auf neue Ideen gebracht hat.

Kitesegeln bzw. Kiteboating nennt man das Segeln mit >> Lenkdrachen, auch Kites genannt. Hierzu haben in den letzten Jahren verschiedene Hersteller Ansätze mit einem Segelboot bzw. Segeljolle oder Katamaran entwickelt, die wir unten auflisten.


XCAT Kitesegeln Video

XCAT Kitesegeln | Multivan Kite Masters in St. Peter Ording am Strand
Multivan Kite Masters bei St. Peter Ording
XCAT Kitesegeln | auf der Ostsee bei Bottsand
XCAT Kitesegeln auf der Ostsee bei Bottsand
XCAT Kitesegeln | Blick an Bord auf Kiter und Kite am Himmel
Erfahrung und Sicherheitsausrüstung vom Kitesurfen sind dringend erforderlich

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XCAT Row & Sail Logo

XCAT KitesegelN = Kitesurfen mit Segelkatamaran & Kite

  • Wir haben also nach einer Lösung gesucht, wie wir einen Tubekite bei starkem Wind oder einen Softkite (Gleitschirm) für leichtere Windstärken einfach an unserem Katamaran optimal und flexibel befestigen können.
    Noch ist das ein spannendes Projekt zum Segeln mit Lenkdrachen (Kite) und unser getarnter Prototyp zur Befestigung befindet sich nach den ersten Belastungstests auf der Ostsee in der weiteren Überarbeitung.
  • Inzwischen arbeiten wir mit einem erfahrenen Kiteboating Hersteller an einer erweiterten Kite-Lösung für optimalen und flexiblen Trimm am Katamaran. Die Befestigung ist auch auf andere mobile Katamarane übertragbar. Mehr dazu gibt es ab etwa Mitte Oktober.
  • Da enorme Zugkräfte auf das Material wirken, raten wir Dir als aktuellen XCAT-Besitzer dringend von Selbstversuchen ab. Sobald wir eine tragfähige Lösung gefunden haben, können wir Dich gerne informieren.
    Nimm dazu bitte >> Kontakt mit uns auf.
  • Gesegelt werden muss der Kitesegler immer zu zweit: Während ein erfahrener Kitesurfer den Kite am Himmel steuert, kümmert sich der Steuermann in enger Abstimmung um die Ausrichtung des Katamarans.
    Im Vergleich zum Kitesurfen ist das Kiteboating somit ein Teamsport.
  • Das Kitesegeln ist für unseren XCAT sicherlich nur eine ergänzende Disziplin. Stellt das Kitesurfen doch besondere Anforderungen an den Kiter, das Material und die Windbedingungen (siehe nachfolgend).
    Dennoch ist das Kitesegeln für uns eine weitere Bereicherung der tollen >> Multi-Sport-Möglichkeiten.
  • Wenn Du bereits Erfahrung und Ausrüstung fürs Kitesurfen besitzt, kannst Du diese mit Deiner Leidenschaft fürs Segeln verbinden und andere live auf dem Wasser an Deinem Hobby teilhaben lassen.
  • Tatsächlich reicht die Historie des Kitesegeln mit unserem XCAT bis ins Jahr 2015 zurück. Damals haben unsere Kollegen in Lettland ihre ersten Versuche frei sitzend auf der Ostsee dokumentiert:

Alternative Konzepte fürs Kiteboating: Das Kiteboot

  • Viel wendiger und agiler – wie beim Kitesurfen mit einem Board – als ein kursstabiler Katamaran ist natürlich auf dem Wasser ein spezielles Kiteboot, basierend auf einem angepassten Kielboot.
    Da die Kräfte beim Segeln mit einem Drachen völlig unterschiedlich zum Segeln mit Segel sind, benötigt ein optimales Kiteboat eine große Gleitfläche auf der Achternseite und weniger Volumen vorne unter der Wasserlinie.
  • Das hat der Amsterdamer Designer Peter Schermer bereits seit 2012 entwickelt, den >> Kitetender.
  • Der französische Hersteller >> Armorkite arbeitet aktuell an der Entwicklung eines weiteren Kiteboots.

Weitere Lösungen fürs Kiteboating mit Segelboot, Segeljolle oder anderen Booten

  • Das >> kiteboat project entwickelt von Kai Concepts aus San Francisco basiert auf einem foilenden Trimaran und wurde 2016 gestartet.
  • Ein weiteres Projekt mit dem Fokus der Ozeanüberquerung ist das
    >> Oceankiteboat.
  • Die Firma Kite Boat Systems / Wingit hat mit dem >> Wing Commander RC einen automatischen Kitecontroller mit elektronischer Steuerung für Boote aller Art entwickelt. Der wesentliche Vorteil ist, dass die Reichweite von kleineren und mittleren privaten Motoryachten dadurch beachtlich erweitert werden kann.
  • Die Firma SkySails aus Hamburg hat einen automatisch gesteuerten >> Kite-Antrieb für Frachtschiffe entwickelt. Dadurch werden Treibstoffverbrauch und damit die Emissionen und Kosten auf den langen Transportwegen deutlich reduziert.
    Inzwischen fokussiert das Unternehmen auch auf >> Yachten.
  • Der Luftfahrtkonzern AIRBUS hat das Potential inzwischen auch schon für sich entdeckt. Und startet zunächst damit, seine eigenen Frachtschiffe über das Tochterunternehmen >> AIRSEAS mit dem System "Sea Wing" auszustatten.


XCAT Kitesegeln | Grundlagen & Herausforderungen des Kitesurfens

XCAT Kitesegeln | Der Himmel voller Kites am Strand von St. Peter Ording
Der Himmel voller Kites

Die wesentlichen, teilweise begrenzenden Aspekte des Kitesurfens sind:

  • Generell ist das Kitesurfen und Kitesegeln an vielen Stränden und vor allem auf Binnengewässern stark reglementiert, auf abgegrenzte Wasserflächen begrenzt oder sogar ganz verboten.

    Hier findest Du jeweils eine Übersicht möglicher Kitespots:
    >> Kitespot Karte
    >> Spotnetz
  • Sinnvolle Windrichtungen sind abhängig vom Ufer:
    Ideal ist ein konstanter Wind, der side-shore (Wind bläst parallel zum Ufer) oder side-on-shore (schräg auflandiger Wind) weht. Ablandigen Wind solltest Du meiden.
  • Erforderlich ist eine ausreichende Windstärke ab 9-10 Knoten (idealerweise 4 Beaufort), auch wenn die Hersteller inzwischen sogenannte Leichtwindkites entwickelt haben. Viele Kiter haben ihre Komfortzone bei 12 bis 27 Knoten (entsprechend 4 bis 6 Bft.).
  • Die unterschiedlichen Windstärken erfordern vergleichbar zum Surfen ein relativ breites Portfolio an angepassten Kitegrößen im Gepäck, insbesondere bei den >> Tubekites.
    Bei Leichtwind wäre ein sehr großer Kite erforderlich.
    Hier haben die >> Softkites einen leichten Vorteil.
    Aber allein das Materialgewicht eines großen Kites kann bei zu wenig Wind zu schwer sein, um diesen in der Luft zu halten.
    Je stärker der Wind, desto kleiner wiederum sollte der Kite sein, um dessen Zugkraft noch beherrschen zu können.
  • Unabdingbar beim Kitesurfen und auch beim Kitesegeln mit unserem XCAT ist die Verwendung eines Sicherheitsmechanismus (>> Quickrelease oder Safetyleash), um im Fall von Gefahr oder bei Kontrollverlust über den Schirm diesen teilweise oder vollständig vom Boot zu trennen.